KI-Kickstart
KI-Kickstart: in 30 Tagen zur klaren Pilotentscheidung.
Sie sehen, welche KI-Idee starten sollte, welche Daten und Freigaben betroffen sind und was der nächste sichere Schritt ist.
Was Sie am Ende entscheiden können.
Sie wissen, welche Idee starten darf, welche Regeln vorher nötig sind und wer den nächsten Schritt verantwortet. Der Umfang wird geklärt, bevor Aufwand gebunden wird.

Client Stories, die man weiterleiten kann.
Client Stories zeigen Branche, Risiko, Intervention, Architektur, Artefakt und beobachteten Vorher/Nachher-Effekt.
9 -> 3 priorisierte Initiativen und 100% definierte Freigabepfade
ArtefaktFreigabematrix und LLM-Use-Case-Scorecard30 Tage bis Pilotentscheidung und 1 priorisierter Ausbaupfad
ArtefaktDatenschutznahe Prozessskizze und Pilot-Roadmap für Patientenservice14 Wissensroutinen -> 4 priorisierte Company-Brain-Domänen
ArtefaktCompany-Brain-Architektur mit Datenklassen, Verantwortlichen und PrüfgrenzenVier Unterlagen für die nächste Entscheidung.
Kein Konzeptstapel. Geschäftsleitung, IT und Fachbereich erhalten eine gemeinsame Grundlage für Freigabe, Pilot und die nächsten 90 Tage.
Wirkung, Risiko, Datenlage, Umsetzungszeit und Verantwortliche auf einer Seite.
Datenklassen, Rollen, menschliche Prüfung und klare Freigabegrenzen vor dem Pilot.
Empfehlung, Alternativen und bewusste Nicht-Entscheidungen für die Geschäftsleitung.
Konkrete Schritte, Verantwortliche, Freigaben und der nächste Budgetentscheid.
Drei Schritte bis zur Pilotentscheidung.
01
1. Die richtige KI-Idee wählen
Wir sammeln die wichtigsten Ideen und entscheiden, welche davon wirklich weiterverfolgt werden sollte.
02
2. Daten, Risiken und Freigaben klären
Wir prüfen betroffene Daten, Microsoft 365 oder Azure, Verantwortliche und nötige Freigaben vor dem Pilot.
03
3. Pilot und nächste 90 Tage festlegen
Sie erhalten eine klare Empfehlung: starten, stoppen, neu eingrenzen oder kontrolliert testen.
Bei Bedarf
Varianten und Fachdetails
Die wichtigsten Antworten stehen bereits oben. Öffnen Sie diesen Bereich nur, wenn Sie Varianten, Risiken oder die vollständigen Unterlagen prüfen möchten.
Details zum KI-Kickstart öffnenVarianten, Entscheidungsgrenzen, Unterlagen und Fachfragen
Passung und Aufwand
Passt der KI-Kickstart zu Ihrer Situation?
Die ausführliche Einordnung bleibt hier verfügbar, ohne den normalen Kaufpfad zu verlängern.
Passt, wenn ...
- Unternehmen mit hohem KI-Druck und unscharfem Startpunkt
- Teams, die in kurzer Zeit einen validierten Use Case brauchen
- Organisationen mit Bedarf an früher Freigabe- und Datenschutzklärung
Passt weniger, wenn ...
- Langlaufende Strategieprojekte ohne Pilotierung
- Erwartung eines Voll-Rollouts ohne fokussierten Einstieg
- Kein internes Kernteam für Feedback und Freigaben
Typisch 3 bis 5 Stunden pro Woche aus dem Kernteam für Entscheidungen, Feedback und Priorisierung.
Drei Varianten
Der Umfang richtet sich nach Ihrer Entscheidungslage.
Im 30-Minuten-Gespräch klären wir, ob Compact, Board oder Regulated sinnvoll ist.
- Use-Case-Matrix
- Risikoübersicht
- 30/60/90-Roadmap
Nicht für mehrere Stakeholder-Gremien oder regulierte Freigaben.
- Kurzbericht
- Priorisierung
- Entscheidungsgrundlage
Nicht für reine Tool-Evaluation ohne Sponsor.
- Grenzen-Notiz
- Freigabepfade
- Stop-Kriterien
Nicht, wenn sensible Daten ungeklärt in Tools getestet werden sollen.
Entscheidungsgrenzen
Nicht jede KI-Idee wird zum Pilot.
Ein falscher KI-Start bindet Budget, erzeugt parallele Piloten, verunsichert Teams und verschiebt Freigabeprobleme nach hinten. Der KI-Kickstart reduziert dieses Risiko, indem vor Pilot oder Tool-Auswahl geklärt wird, welcher Use Case wirklich Wert schafft und welche Annahmen belastbar sind.
Ein klarer Use Case hat Sponsor, Datenzugang, Nutzenlogik und begrenzbares Risiko.
Eine Idee klingt attraktiv, hat aber keinen belastbaren Business Case oder keine Freigabegrundlage.
Der Hebel ist hoch, aber Cloud, Datenschutz oder Verantwortlichkeiten brauchen vor dem Pilot mehr Substanz.
Viele Experimente, aber keine Entscheidung über Skalierung oder Stopp.
Technologie wird gekauft, bevor Use Case, Datenlage und Verantwortlichkeiten geklärt sind.
Rollen, Freigaben und Datenrisiken blockieren später die Umsetzung.
Vollständige Unterlagen
Was Sie zusätzlich erhalten.
- Liste der wichtigsten KI-Ideen mit Start-, Stop- oder Prüfempfehlung
- Risiko- und Datenklassifizierung für betroffene Systeme und Abläufe
- Hinweise zu Berechtigungen, Identität und Betrieb in Microsoft 365 oder Azure
- Einfache Regeln für Datenklassen, Verantwortliche, Freigaben und menschliche Prüfung
- Entwurf der Rechte für KI-Agenten, Tools, Aktionen und Eskalationen
- Entscheidungsnotiz und 90-Tage-Plan für den nächsten sicheren Pilot
Welche KI-Idee zuerst lohnt und welche bewusst warten sollte.
Welche Daten, Rollen und Freigaben vor einem Pilot geklärt werden müssen.
Eine knappe Entscheidungsunterlage für Geschäftsleitung, Budget und Projektteam.
Der konkrete Pfad von erstem Use Case zu Pilot, Freigaben und Skalierung.
Vor dem Start
Typische Einwände klären wir früh.
Wir bewerten nur Use Cases, die mit Ihren Datenklassen, Rollen und Freigaben realistisch umsetzbar sind. Datenschutz wird nicht später geklärt, sondern früh in die Auswahl integriert.
Der Kickstart ist auf ein kleines Kernteam ausgelegt. Statt langer Workshop-Serien schaffen wir in wenigen Sessions entscheidungsreife Ergebnisse.
Kein Technologie-Spieltrieb, keine losgelösten Use Cases, keine Pilotitis. Jede Empfehlung wird nach Business-Wirkung, Risiko und Umsetzbarkeit bewertet.
Fachfragen
Weitere Antworten für die interne Prüfung.
Was ist ein KI Strategie Workshop?
Ein KI Strategie Workshop verdichtet Ziele, Use Cases, Risiken, Freigaben und Roadmap so, dass Geschäftsleitung, IT und Fachbereiche über Budget, Pilot oder bewussten Stopp entscheiden können.
Wie priorisiert man KI Use Cases?
KI Use Cases werden nach Business-Wirkung, Risiko, Datenlage, Machbarkeit, Sponsor-Fit und Time-to-Value priorisiert.
Wann braucht man KI-Regeln und Freigaben?
Regeln und Freigaben werden relevant, sobald interne Daten, Rollen, Datenschutz oder produktive Entscheidungen durch KI betroffen sind.
Was gehört in eine KI Roadmap?
Eine KI Roadmap enthält priorisierte Use Cases, Verantwortlichkeiten, Freigabeannahmen, Risiken und konkrete 30/60/90-Tage-Schritte.
Wie bereitet man einen KI Pilot vor?
Ein KI Pilot braucht vor dem Start klaren Scope, Datenzugriff, Erfolgskriterien, Verantwortlichkeiten und Freigabegrenzen.
Was ist ein KI-Kickstart für Unternehmen?
Ein kompaktes 30-Tage-Format, das Management zu priorisiertem Use Case, Freigabeannahmen und Umsetzungsplan führt.
Wie viel internen Aufwand braucht der KI-Kickstart?
Typisch 3 bis 5 Stunden pro Woche aus einem kleinen Kernteam für Entscheidungen, Feedback und Priorisierung.
Wird Datenschutz im AI Kickstart berücksichtigt?
Ja. Datenklassen, Rollen und Freigaben werden früh in die Use-Case-Auswahl und Pilotierung integriert.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Kickstart und einem KI Strategie Workshop?
Ein KI Strategie Workshop bleibt oft bei Ideen und Zielbild. KI-Kickstart ist produktisiert und liefert nach 30 Tagen Use-Case-Matrix, Kurzbericht und 30/60/90-Roadmap.
Wie priorisiert Tirion KI Use Cases im KI-Kickstart?
Tirion bewertet Use Cases nach Business-Wirkung, Risiko, Datenlage, Machbarkeit, Sponsor-Fit und Time-to-Value.
Wann sollte ein Unternehmen vor einem KI Pilot stoppen?
Wenn Datenzugriff, Sponsor, Business-Nutzen oder Freigabeannahmen nicht belastbar sind, ist ein bewusster Stopp besser als ein teurer Pilot.
Welche Rolle spielen Regeln und Freigaben im KI-Kickstart?
Regeln und Freigaben klären Datenklassen, Rollen, Nutzungsgrenzen und Verantwortlichkeiten, damit ein Pilot später nicht an Datenschutz oder offenen Zuständigkeiten scheitert.
Ist AI Kickstart für Schweizer und DACH-Unternehmen geeignet?
Ja. Das Format berücksichtigt Führungskontext, Datenschutz, Microsoft-Cloud-Realität und Governance-Anforderungen im Schweiz- und DACH-Umfeld.
Jetzt starten
Klären wir, ob der KI-Kickstart der richtige erste Schritt ist.
Sie erhalten eine klare Empfehlung für KI-Idee, Freigaben, Pilot und die nächsten 90 Tage.
