Security & Procurement

Sie müssen im Erstcheck keine sensiblen Daten teilen.

Tirion klärt erst Datenklassen, Verantwortliche, Freigaben und Einkaufssignale. Tieferer Zugriff entsteht nur nach Scoping, Review und dokumentierter Freigabe.

Keine Kundendaten im Check

Formulare und Erstcheck brauchen keine vertraulichen Inhalte.

DPA/SCCs verfügbar

Vertrags- und Datenschutzfragen werden nach Scoping sauber vorbereitet.

Microsoft 365/Azure-first

Identität, Berechtigungen und Datenorte werden im bekannten Kontext geprüft.

Security & Einkauf früh eingebunden

Freigaben, Prüfpunkte und Einkaufsunterlagen entstehen vor dem Pilot-Ausbau.

Sichere Reihenfolge

Erst klären, dann vertiefen.

Der Einstieg bleibt bewusst klein: öffentlicher KI-Check, Triage, Scope Review und erst danach Projektarbeit mit klaren Freigaben.

01Öffentlicher Einstieg

Website, Ressource oder KI-Check erfassen nur minimalen Kontext.

02Triage

Tirion ordnet Use Case, Datenklasse, Verantwortliche und Prüfbedarf ein.

03Scope Review

Vor tieferer Arbeit werden Rollen, Datenzugriff, DPA/SCCs und Tooling bestätigt.

04Projektarbeit

Erst dann entstehen kundenspezifische Unterlagen, Pilot-Scope oder Einkaufsunterlagen.

Welche Daten braucht Tirion?

Im Erstcheck werden keine sensiblen Daten benötigt. Tirion arbeitet zuerst mit Mustern, Datenklassen, Systemannahmen und Verantwortlichen.

  • Keine Kundendaten im KI-Check
  • Datenklassen vor Zugriff
  • Quellen und Verantwortliche vor Ingest
  • Prüfung vor Verarbeitung sensibler Inhalte
Wann gibt es DPA/SCCs?

Tirion stellt die typischen Beschaffungsfragen früh bereit: Scope, Datenhandhabung, Verantwortlichkeiten, DPA/SCCs, SOW und Security Review.

  • Einkaufs- oder Security-Frage über Kontakt, 30-Minuten-Gespräch oder One-Pager senden.
  • Tirion klärt Scope, Datenklassen, Rollen und betroffene Systeme.
  • DPA/SCC- und Einkaufsunterlagen werden passend zum Scope vorbereitet.
  • Freigabe, SOW und Prüfpunkte werden vor Projektarbeit dokumentiert.
Welche Tools werden genutzt?

Die Arbeit ist Microsoft-first gerahmt: Microsoft 365, Azure, Identity, Zugriff, Logging und Betrieb werden vor Tool- oder Modellentscheidungen geprüft.

  • Microsoft 365 und Azure Kontext
  • Azure OpenAI erst nach Scoping
  • Identität und Berechtigungen als Grundannahme
  • Keine Toolbindung im Erstcheck
Wer ist Vertragspartner?

Security-, Datenschutz- und Einkaufsfragen gehen an kevin.geiger@tirion.cloud oder über das Kontaktformular. Sie werden in den Review-Pfad überführt, nicht als generische Sales-Anfrage behandelt.

  • Tirion LLC, Limited Liability Company nach US-Recht.
  • Eingetragener Sitz: 30 N Gould St, Sheridan, WY 82801, Vereinigte Staaten.
  • Schweizer Geschäftsadresse: Lindenackerstrasse 1, 8360 Eschlikon, Schweiz.
  • Die Unterlagen enthalten Scope, Rollen, Data Handling Notes, DPA/SCC-Fragen und SOW-Beispielstruktur.
Was braucht Tirion vor Scope nicht?
  • Keine Kundendaten, Patientendaten oder vertraulichen Dokumente.
  • Keine Admin-Zugänge, Tenant-Dumps oder Produktionsdaten.
  • Keine internen Policies im Erstcheck, wenn Datenklassen und Verantwortliche grob beschrieben werden können.
  • Keine Tool- oder Modellentscheidung vor Datenklasse, Freigabe und Verantwortlichkeiten.
Ist Tirion Rechtsberatung?

Nein. Tirion strukturiert technische, operative und Management-Entscheidungen. Rechtliche Bewertungen bleiben bei Legal oder Datenschutzberatung.

Wie werden Rollen und Prüfpunkte geklärt?

KI darf vorbereiten, sortieren oder zusammenfassen. Entscheidungen mit Risiko brauchen menschliche Prüfung, klare Verantwortliche und nachvollziehbare Freigaben.

  • Business-Verantwortliche
  • IT-/Security-Verantwortliche
  • Freigabegrenzen
  • Nachweise und Prüfrhythmus